Blog-Archiv

Fr

03

Feb

2012

Aktuelle "Bestandsaufnahme" der französischen Behörden zu PIP-Implantate

Logo der afssaps

Am 1.2. kamen noch weitere, umfangreiche Berichte französischer Behörden zum Thema der PIP-Implantate heraus.

Zusammengefasst bringen diese aber ebenfalls keine neuen Erkenntnisse oder Empfehlungen.

 

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Fr

03

Feb

2012

"The Safety of PIP Silicone Breast Implants" - Eine Stellungnahme aus Brüssel

Logo: SCENIHR

Am 1.2.2012 hat jetzt endlich auch die Brüsseler Bürokratie reagiert und eine Stellungnahme zum Thema der PIP-Implantate verfasst.

Genauer gesagt das "Scientific Committee on Emerging and Newly Identified Health Risks", kurz SCENIH.

Der 74 seitige Bericht trägt den Titel: "The Safety of PIP Silicone Breast Implants".

Er bringt wenig neue Erkenntnisse und ist in manchen Aussagen in meinen Augen widersprüchlich.

 

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Di

24

Jan

2012

PIP-Implantate, Gesundheitsrisiken durch Silikon?

Im Moment sind viele Frauen mit Silikonbrustimplantaten extrem verunsichert.

Neulich etwa stellte sich eine schwangere Frau mit Rofil-Brustimplantaten bei mir vor mit der Frage, wie dringlich denn die Entfernung der Implantate sei.

Ich denke in diesem Zusammenhang ist es vielleicht hilfreich einige grundlegende Informationen zu Silikon, Silikongelbrustprothesen und den Besonderheiten der PIP-Implantate zu geben.

 

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Fr

20

Jan

2012

Sicherheitszertifikate meiner Perthese Brustimplantate

Logo der Firma Mentor und Perouse Plastie

Seitdem sich die verantwortlichen Behörden nun endlich zu der offiziellen Empfehlung entschlossen haben, Brustimplantate der Firma PIP entfernen zu lassen, herrscht bei vielen Frauen mit Brustimplantaten natürlich große Verunsicherung.

 

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Di

03

Jan

2012

Industriesilikon in PIP-Brustimplantaten: Jetzt sind klare Stellungnahmen und Empfehlungen erforderlich!

Silikongelimplantat mit rauher Oberfläche

Ich hatte ja darüber berichtet, dass der Brustimplantatehersteller PIP zur Herstellung seiner Implantate minderwertige Materialien verwendet und diese falsch deklariert hatte.

Am 23.12.2011 hat das französische Gesundheitsministerium empfohlen: 

"Als vorbeugende Maßnahme ohne Notfallcharakter wünscht das französische Gesundheitsministerium, dass allen betroffenen Frauen (mit PIP-Implantaten), auch solchen ohne klinische Symptome eine Entfernung dieser Implantate vorgeschlagen werden soll".

Die in Deutschland verantwortliche Einrichtung, das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) empfiehlt am 23.12.2011,

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Sa

24

Dez

2011

Frohe Weihnachten und ein gesegnetes neues Jahr 2012 wünscht Ihnen: Prof. Dr. P. Graf

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Fr

23

Dez

2011

Information für meine Patientinnen bezüglich Brustimplantaten

Brustimplantate aus Silikongel

All meinen Patientinnen mit Brustimplantaten möchte ich folgende Informationen geben:

Wenn Sie in Ihren Implantatpass nachsehen werden Sie feststellen, dass die von mir verwendeten Implantate weder von der Firma PIP noch von Rofil stammen. Da ich nie Implantate dieser Firmen verwendet habe betrifft die im Moment geführte Diskussion bezüglich Sicherheit von Silikongelimplantaten Sie nicht!

Es besteht keinerlei Handlungsbedarf!

Für Fragen darüberhinaus stehe ich Ihnen jederzeit, auch über die Feiertage  per E-Mail unter:

info@professor-graf.de

zur Verfügung.

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Fr

23

Dez

2011

Aktuelle Meldung: Das französische Gesundheitsministerium empfiehlt die Entfernung von PIP-Implantaten

Die Probleme mit Brustimplantaten der Firma PIP bzw. Rofil sind mittlerweile von den Medien aufgegriffen worden. Zahlreiche mehr oder minder emotional belastete Beiträge wurden veröffentlicht. 

Bezüglich der Vorgeschichte siehe: "Brustimplantate der Firma Poly Implant Prothèse (PIP) und Krebs". Das französische Gesundheitsministerium hat heute am 23.12.2011 eine neue Stellungnahme mit Empfehlungen für Patientinnen mit Silikongel-Brustimplantaten der Firma PIP (Rofil) herausgegeben, die im folgenden kurz wiedergegeben werden sollen:

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Mi

21

Dez

2011

Brustimplantate der Firma Poly Implant Prothèse (PIP) und Krebs

Das Thema ob Brustimplantate Krankheiten hervorrufen können wird immer wieder neu diskutiert. Grundsätzlich ist eine wiederholte Prüfung von Medizinprodukten hinsichtlich einer möglichen Gesundheitsschädigung sicher sinnvoll. Jedoch führen manche unvollständigen oder unüberlegten Veröffentlichungen in den Medien nicht selten zu großer Verunsicherung bei vielen Patientinnen. Nun sind die Implantate der französischen Firma Poly Implant Prothese (PIP) wieder in aller Munde. Worum handelt es sich dabei genau?

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Do

06

Okt

2011

Frankreich verbietet Hyaluronsäure zur Brustvergrößerung

Logo der Agence francaise de securite sanitaire des prodiuts de sante

Französische Gesundheitsbehörden haben am 26. August 2011 "aus Gründen der Vorsicht und trotz des Fehlens eines beschriebenen Risikos bis zum heutigen Tage beschlossen, die Indikation einer Mamma-Augmentation aus ästhetischen Gründen für injizierbare Füllmaterialien auszuschließen."

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