Über die Auswirkungen von Mammareduktionsplastiken auf die Belastungen im unteren Wirbelsäulenbereich
Brustverkleinerungsoperationen gehören zu den häufigsten Operationen in der Plastischen Chirurgie. Zweifelsohne führen diese neben ästhetischen Verbesserungen auch regelmäßig zu deutlichen Verbesserungen individueller funktioneller Beschwerden dieser Patientinnen (z. B. Rückenschmerzen, Schulterschmerzen, Wundscheuern im Hautfaltenbereich, Schnürfurchen durch BH).
Schwieriger ist es jedoch diese vorteilhaften Operationseffekte in objektiver Weise quantifizierbar zu erfassen.
Die folgenden Arbeit belegt in objektiver Art und Weise, dass die Brustverkleinerungsoperation bei Mammahypertrophie zu einer Reduzierung der Kompressionsbelastungen im unteren Lendenwirbelsäulenbereich.